Theater,
um herauszufinden,
wer wir sind


„We must all do theatre
to find out who we are and
discover who we could become“
- Augusto Boal

Vita

Einstieg & Beruflicher Werdegang

Einstieg

Mein Weg begann 2004/2005 mit dem Theaterworkshop „Interkulturelles Theater“ im Rahmen des Augsburger Religionsfriedensjahres „Pax2005“. Gemeinsam mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Religionen entstand unter der Regie von Alexander Radulescu das Stück „Garten Eden“, aufgeführt in der Kälberhalle mit professionellen Sänger*innen und Musiker*innen. Jeder brachte sich so ein, wie er war – mit seinen Fähigkeiten, seiner Geschichte, seiner Stimme. Diese Erfahrung, wie Vielfalt auf der Bühne zu einem gemeinsamen Ausdruck wird, hat mich von Anfang an begeistert und geprägt.

Beruflicher Werdegang

Nach meiner Ausbildung zur Kinderkrankenschwester arbeitete ich im pflegerischen Erziehungsdienst auf den psychosomatischen Stationen des Kinderkrankenhauses Josefinum Augsburg. Später begleitete ich Kinder und Jugendliche individuell im Förderzentrum Hören Augsburg sowie im Förderzentrum für Körperbehinderte in Königsbrunn. Parallel dazu wurde das Theater zu meiner kreativen Heimat – ein Raum, in dem ich mich entfalten und neue Ausdrucksformen entdecken konnte.

Symbiose von Pädagogik und Theater

Die Verbindung meiner beiden Berufsfelder fand ihren Ausdruck in der Ausbildung zur Theaterpädagogin BuT, die ich von 2015 bis 2018 am Theaterpädagogischen Institut „Das Ei“ in Nürnberg absolvierte. Dort vertiefte ich mein Können in Schauspiel und Performance und entwickelte eine Haltung, die Theater nicht nur als Kunstform, sondern als pädagogisches Werkzeug versteht: ein Raum für Kreativität, Begegnung und Perspektivwechsel. Heute verfüge ich über langjährige Erfahrung und unterrichte selbst in der Theaterpädagogik – mit dem Ziel, Menschen zu ermutigen, ihre eigene Kreativität zu entdecken und neue Sichtweisen zu entwickeln.

Vita Kathrin Jung-Can

Einstieg & Beruflicher Werdegang

Einstieg

Mein Weg begann 2004/2005 mit dem Theaterworkshop „Interkulturelles Theater“ im Rahmen des Augsburger Religionsfriedensjahres „Pax2005“. Gemeinsam mit Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Religionen entstand unter der Regie von Alexander Radulescu das Stück „Garten Eden“, aufgeführt in der Kälberhalle mit professionellen Sänger*innen und Musiker*innen. Jeder brachte sich so ein, wie er war – mit seinen Fähigkeiten, seiner Geschichte, seiner Stimme. Diese Erfahrung, wie Vielfalt auf der Bühne zu einem gemeinsamen Ausdruck wird, hat mich von Anfang an begeistert und geprägt.

Beruflicher Werdegang

Nach meiner Ausbildung zur Kinderkrankenschwester arbeitete ich im pflegerischen Erziehungsdienst auf den psychosomatischen Stationen des Kinderkrankenhauses Josefinum Augsburg. Später begleitete ich Kinder und Jugendliche individuell im Förderzentrum Hören Augsburg sowie im Förderzentrum für Körperbehinderte in Königsbrunn. Parallel dazu wurde das Theater zu meiner kreativen Heimat – ein Raum, in dem ich mich entfalten und neue Ausdrucksformen entdecken konnte.

Symbiose Pädagogik & Theater

Die Verbindung meiner beiden Berufsfelder fand ihren Ausdruck in der Ausbildung zur Theaterpädagogin BuT, die ich von 2015 bis 2018 am Theaterpädagogischen Institut „Das Ei“ in Nürnberg absolvierte. Dort vertiefte ich mein Können in Schauspiel und Performance und entwickelte eine Haltung, die Theater nicht nur als Kunstform, sondern als pädagogisches Werkzeug versteht: ein Raum für Kreativität, Begegnung und Perspektivwechsel. Heute verfüge ich über langjährige Erfahrung und unterrichte selbst in der Theaterpädagogik – mit dem Ziel, Menschen zu ermutigen, ihre eigene Kreativität zu entdecken und neue Sichtweisen zu entwickeln.

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Meine Haltung

Inklusion bedeutet für mich, Räume zu schaffen, in denen jede*r mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen willkommen ist. Theater und Pädagogik bieten dafür eine besondere Grundlage: Sie ermöglichen Begegnung auf Augenhöhe und eröffnen neue Perspektiven.

Aus meiner beruflichen Erfahrung im medizinisch-pflegerischen und pädagogischen Bereich bringe ich ein tiefes Verständnis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen mit. Dieses Wissen verbinde ich mit meiner theaterpädagogischen Arbeit - so entsteht ein kreativer Rahmen, in dem Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung erlebt wird.

Noch mehr über mich

Meine Ideale in der Theater-pädagogik

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Meine Ideale in der Theaterpädagogik

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